Für eine korrekte Anzeige der Inhalte dieser Website muss die JavaScript Funktion aktiviert werden.

                          Der Große September Komet von 1882

C/1882 R1 = 1882 b = 1882 II

               Vortrag von Heinz Kerner beim Treffen der FG-Kometen der VdS in Heppenheim Nov. 2006

 

 

Wie kommt man dazu, sich mit einem Kometen aus dem 19. Jahrhundert zu beschäftigen? Nun, John Bortle sagt, der Große September Komet von 1882 war der hellste Komet der letzten 1000 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So etwa sieht die Lichtkurve dieses Kometen aus. Sie ist konstruiert aus den Beschreibungen von John Bortle und Gary Kronk. Für den Zeitpunkt des Perihels gibt Bortle eine Helligkeit von –17 mag an, danach soll die Helligkeit noch weiter zugenommen und ein Maximum von –18 mag erreicht haben. Kronk sagt, die maximale Helligkeit lag zwischen –15. und –20. Größenklasse. Damit war dieser Komet rund 5 Größenklassen oder 100 mal heller als der Vollmond. Das ein so außergewöhnlich heller Komet noch weitere interessante Dinge zu bieten hatte, kann man eigentlich schon ahnen.

 

Wie auch bei anderen großen Kometen der Geschichte ist der Entdecker dieses Kometen unbekannt. Kometen, die plötzlich für das bloße Auge sichtbar am Himmel standen, wurden damals von verschiedenen Orten auf der Erde mehr oder weniger gleichzeitig gesichtet und man machte sich nicht die Mühe, heraus zu finden, wer ihn denn als erster sah.  Solche Kometen bekamen dann Namen wie „Großer März Komet“ oder „Großer Komet von 1881“. Bei diesem Kometen ist nicht einmal das Entdeckungsdatum sicher bekannt. Man vermutet den 1. September 1882. In den ersten Septembertagen wurde er von Neuseeland, Australien, Südamerika und an Bord von Schiffen im Südatlantik gesehen. Der erste Astronom, der diesen Kometen zu Gesicht bekam, war ein gewisser Mr. Finlay von der Kap-Sternwarte in Südafrika.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finlay hatte in der Nacht vom 7. auf den 8. Sep. Beobachtungsdienst auf der Sterwarte und war am frühen Morgen des 8. Sep. auf dem Weg nach Hause, als er ihn entdeckte. Er wusste nicht um diesen Kometen -  Nachrichten verbreiteten sich damals nicht so schnell wie heute. Dies ist der Himmelsanblick, der sich ihm an diesem Morgen bot. Die Sonne stand 14° unter dem Horizont, der Komet 9° über dem Horizont im Sternbild Wasserschlange. Finlay beschreibt den Kometen als auffälliges Objekt 3. Größe mit einem 1° langen Schweif. Er kehrte zur Sternwarte zurück, um Positionsmessungen zu machen. In den folgenden Tagen bewegte sich der Komet schnell auf die Sonne zu und man befürchtete, er würde in der hellen Sonnenumgebung verloren gehen. Das bestätigte sich aber nicht, da der Komet enorm an Helligkeit gewann. Am 13. Sep. wird er bereits so hell wie Jupiter mit einem 12° langen Schweif beschrieben. Am 16. Sep. war er nur 4° von der Sonne entfernt für das bloße Auge am Tageshimmel mit einem kurzen Schweif sichtbar.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am folgenden Tag, dem 17. September, durchlief der Komet das Perihel seiner Bahn in nur  460 000 km Abstand von der Sonnenoberfläche. Es kam dabei zu einem Vorübergang vor der Sonnenscheibe mit anschließender Bedeckung durch die Sonne. Die Grafik zeigt auch, dass der Komet bis zum Perihel ein Morgenhimmelobjekt war, nur am 17. Sep. für wenige Stunden auf die Ostseite der Sonne wechselte, um danach wieder ein Morgenhimmelobjekt zu werden. Am Nachmittag dieses Tages tritt Mr. Finlay wieder in Erscheinung. Er beobachtet mit dem 15cm-Refraktor der Kap-Sternwarte und ausgerüstet mit einem Graukeil zur Lichtdämpfung die Sonne. Bei 110-facher Vergrößerung, so berichtet er, sind Sonnenrand und Komet zusammen im Gesichtsfeld zu sehen. Den Kometen schätzt er so hell wie den Sonnenrand ein. Auffällig für ihn ist der Farbkontrast zwischen dem Gelb-Orange der Sonne und dem silbrigen Licht des Kometen. Man bekommt eine Ahnung von der Helligkeit dieses Kometen, wenn er in einem Fernrohr mit Sonnenfilter zu sehen war! Finlay kann den Kometen bis wenige Sekunden vor dem Eintritt verfolgen. Die Luftunruhe und der wallende Sonnenrand verhindern, den genauen Zeitpunkt des Eintritts zu bestimmen. Und dann war der Komet verschwunden. Jeder Versuch, ihn als dunkles Objekt vor der Sonne aus zu machen, schlug fehl. Zum damaligen Zeitpunkt wusste man aber noch nicht, ob der Komet vor oder hinter der Sonne vorbei ziehen oder vielleicht sogar in sie hinein stürzen würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Morgen hatte sich der Chef von unserem Freund Finlay und Direktor der Sternwarte David Gill auf gemacht, um nach dem Kometen zu sehen. So hat er übrigens ausgesehen – wir werden später noch von ihm hören. Sein Beobachtungsbericht von diesem Morgen ist literarische Kunst und wird in verschiedenen Veröffentlichungen zitiert. Zu Beginn der Dämmerung, als der Komet noch nicht aufgegangen ist , sagt er über den Schweif: „Genau in Osten sah man den Schweif emporragen, leicht gekrümmt und fast bis zum Zenit reichend.“ Und später, als der Komet aufgegangen ist: „Der Schweif reichte bis über den Zenit hinaus als wollte er die Welt umschlingen.“ Es gibt nicht eine Zahlenangabe in diesem Bericht, so auch nicht über die Schweiflänge. Aus dieser Beschreibung würde man eine Länge um die 90° vermuten. Das ist in sofern bemerkenswert, als in der Literatur für diesen Kometen eine maximale Schweiflänge von nur 30° genannt wird. Über die Helligkeit sagt Gill: „Wenige Minuten später ging die Sonne auf und zu meiner großen Überraschung schien der Komet keineswegs an Helligkeit verloren zu haben. Er war sogar noch weißer geworden und schärfer umrissen als er sich aus dem Horizontdunst erhob. Und  obwohl im vollen Sonnenlicht der Großteil des Schweifs verschwunden war, blieb der Komet selbst den ganzen Tag für das bloße Auge leicht zu sehen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über eine Woche lang war der Komet mit dem bloßen Auge am Tageshimmel zu sehen. Nun wäre es ja mal interessant zu wissen, wie hell ein Komet sein muss, damit das gegeben ist. Eigentlich sollte dieser Helligkeitswert direkt aus der Lichtkurve abzulesen sein. Leider ist aber der Sichtbarkeitszeitraum nicht mehr genau zu bestimmen. Eine Quelle besagt, der Komet sei mit Sicherheit ab dem 14. September zu sehen gewesen, vermutlich sogar früher. Für den 14.  ergibt sich aus der Lichtkurve ein Wert von –5,2 mag. John Bortle sagt, der Komet war nach dem Perihel noch etwa eine Woche lang zu sehen. Das heißt also bis zum 24. September. Für den 24. ergibt sich ein Wert von –3,3 mag. Die gestrichelte Linie ist das Mittel beider Werte und fällt mit –4,3 mag zusammen mit der größten Helligkeit der Venus. Sichtungen der Venus  am Tageshimmel mit dem bloßen Auge gibt es. Ein Komet müsste also –4 mag erreichen, um am Tage sichtbar zu sein. Eben so schnell wie die Helligkeit in den Tagen vor dem Perihel zunahm, ging sie nach dem 18. September zurück und lag am Ende des Monats bei 0 mag. Danach verlangsamte sich der Helligkeitsrückgang wie die Kurve zeigt, am Ende des Jahres war der Komet immer noch 4 mag hell, und bis Mitte Februar 1883 konnte er mit dem bloßen Auge gesehen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schweif wird ebenfalls als außergewöhnlich hell beschrieben. Dafür spricht auch, dass der Komet selbst am Tageshimmel mit einem kurzen Schweif gesehen wurde, Größenordnung 0,5° – 3°. Und das zeigt eine Beobachtung vom 27. September, die besagt, dass in der hellen Dämmerung ein Schweif von 10° Länge aus zu machen war, als Sterne 1. Größe bereits verschwunden waren. Viele Beobachter verglichen die Form des Schweifs mit dem griechischen Buchstaben Gamma. Wenn man sich diese Zeichnung von Wilhelm Tempel auf die Spitze gestellt denkt, kann man das gut nach vollziehen. Zwischen dem 16. und 24. Oktober bildete sich ein auffälliger Gegenschweif von 4° bis 6° Länge. Anders als bei normalen Gegenschweifen, die schmal und spitz sind, war dieser 1° breit mit parallelen Rändern, wobei die Ränder heller waren als die Mitte. Das ist in diesen Zeichnungen schön zu sehen.

 

 

 

Und wie lang war der Schweif? Grafisch dargestellt sind hier die allgemeinen Angaben von Bortle und Kronk, sowie die Werte von einigen Einzelbeobachtern. Die meisten Daten stammen übrigens von einem Deutschen namens Friedrich Schwab, der damals an Bord eines Schiffes im Südatlantik war. Er war Mitglied einer astronomischen Expedition, die den Venusdurchgang im Dezember 1882 in Feuerland beobachten sollte. Bortle und Kronk geben als maximale Schweiflänge 30° für Ende Oktober an. Dagegen steht die Beobachtung von David Gill vom 18. September. Für dem Monat September kann man eigentlich gar keine verlässliche Angabe zur tatsächlichen Schweiflänge machen, da der Komet auf Grund seiner Nähe zur Sonne nie unter einem dunklen Himmel gesehen wurde. Laut Bortle soll die Länge nach dem Maximum langsam und stetig abgenommen haben. Mitte Januar betrug die Länge noch 15°, Mitte Februar noch 5°.

 

Das der Komet die nahe Sonnenpassage doch nicht so schadlos überstanden hatte, wie es zunächst aussah, zeigte sich dann Anfang Oktober, als 2 Helligkeitszentren in der Koma zu sehen waren.

 

  

Dann waren es 4, und schließlich 6. 6 Fragmente, aufgereiht wie Perlen auf der Schnur, ausgerichtet in Bewegungsrichtung des Kometen, verbunden durch Lichtbrücken und eingehüllt in leuchtende Materie. Das kommt uns bekannt vor, oder?

 

 

 

Die folgende Serie von Zeichnungen mit geringere Vergrößerung als die erste zeigt, wie im Laufe der Zeit die zentrale Kondensation immer schmaler und länger wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Wie immer in solchen Fällen lässt sich der Zeitpunkt des Zerfalls des Kerns kaum datieren. Es gibt von der Kap-Sternwarte eine Notiz in den monatlichen Mitteilung der Royal Astronomical Society, England, die besagt, dass aus ihrer Sicht und unter Berücksichtigung ihrer instrumentellen Möglichkeiten bis zum 28. September einschließlich nichts auf einen Zerfall des Kerns hindeutete.

 

 

 

Und dann gab es da noch ein Phänomen, das seitdem wohl bei keinem anderen Kometen beobachtet wurde. Von Ende September bis in den November hinein, also über 4 Wochen lang, erschien an dunklen Orten der Komet umgeben von einem schwach leuchtenden Halo. Friedrich Schwab hatte auf hoher See diese guten Beobachtungsbedingungen und machte dazu diese Zeichnungen. Etwas stärker gezeichnet ist der Umriss des Kometen und schwächer der Umriss des Halos, der nach weit nach vorne über den Kopf hinaus reicht.

 

 

 

Auch auf diesen Zeichnungen eines anderen Beobachters ist der Halo zu sehen. Außerdem fand man in einigem Abstand vom Kopf, d.h. bis zu einem Abstand von 6° – 8°, einige kleine kurzlebige Nebel und Minikometen, zeitweise 6 - 8 gleichzeitig. Edward Emerson Barnard in Amerika war bei seiner ersten Sichtung dieser Objekte so verblüfft, dass er seine Frau ans Fernrohr holte, die die Richtigkeit seiner Wahrnehmung bestätigen sollte. Julius Schmidt, damals Direktor der Sternwarte Athen und ein feiner Beobachter seiner Zeit, hatte auch einen dieser Minikometen ausgemacht und dachte, den großen Coup gelandet zu haben. Er meldete diesen Kometen als Neuentdeckung an die Astronomischen Nachrichten in Kiel. Die Astronomischen Nachrichten waren damals das, was heute das CBAT ist. Und wie das so ist, wenn man meint, etwas Neues am Himmel gefunden zu haben, dann bleibt man natürlich dran an seinem Objekt. Das tat auch Julius Schmidt und verfolgte sein Objekt noch weitere 3 Tage bis es verblasste. Dadurch wurde es aber möglich, eine Bahn für diesen Minikometen zu rechnen. Die Bahnelemente sind, wer hätte es gedacht, ähnlich denen des Hauptkometen. Nur der Zeitpunkt des Perihels liegt über 7 Tage später. Die große Differenz zwischen den Perihelzeiten und der große scheinbare Winkelabstand dieser Objekte vom Hauptkometen lassen vermuten, dass sich diese Bruchstücke nicht bei der Erscheinung 1882 vom Hautkometen lösten, sondern schon bei der voran gegangenen Erscheinung vor über 800 Jahren. Es gibt noch eine andere Vermutung, die folgendes besagt: Dieser Komet ist ein Kreutz-Komet. Möglicherweise stammt die Materie für Halo, Nebel und Minikometen primär gar nicht von diesem Kometen, sondern von einem ganz anderen Kreutz-Kometen. 1882 ist dann der September-Komet in diese Materiewolke hinein geraten. Interessante Vorstellung, oder?

 

Der Große September Komet von 1882 hatte 2 direkte Auswirkungen auf die Astronomie der damaligen Zeit. Die erste betrifft die Astrofotografie.

 

 

  

Dies ist der erste Komet, der erfolgreich fotografiert wurde. Das was wir hier sehen ist tatsächlich eine der ersten Aufnahmen ihrer Art überhaupt. Es hatte zwar in den Jahren vor 1882 schon Versuche gegeben, Kometen zu fotografieren, überzeugende Ergebnisse gelangen aber erstmals an diesem Kometen und die Aufnahmen stammen von David Gill. Er hatte sich dazu in Kapstadt von einem Fotografen eine Portrait-Kamera ausgeliehen, eine dieser großen, hölzernen Plattenkameras, die damals in Gebrauch waren und sie auf dem Gegengewicht des 15cm-Refraktors der Sternwarte montiert. Objektivdurchmesser nebenbei knapp 6cm, Brennweite 28cm. Ende Oktober Anfang November machte er in 7 Nächten Aufnahmen von diesem Kometen. Wir sehen hier eine vom 7. November, 1 h 40 m belichtet und auf den Kometen nachgeführt, daher die kurzen Sternspuren. Gill’s Kometenaufnahmen müssen damals eine Sensation gewesen sein.  Man war sehr beeindruckt über die große Zahl an Sternen, die auf diesen Bildern zu sehen waren, was dazu führte, dass Gill und Kapteyn einige Zeit später mit einer solchen Kamera die erste fotografische Durchmusterung des Südhimmels unternahmen. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass dieser Komet den Einsatz der Fotografie in der Astronomie förderte und beschleunigte.

 

 

Dies ist eine weitere Aufnahme des September-Kometen, die sich aber mit der ersten nicht messen kann. Überhaupt ist sie von keinem großen Wert, da nur bekannt ist, dass sie diesen Kometen zeigt und in Australien gemacht wurde. Weder das Datum der Aufnahme noch der Fotograf sind bekannt. Außerdem wurde das Negativ retuschiert, um die Ränder des Schweifs zu schärfen. Dennoch gibt sie einen Eindruck davon, wie dieser Komet in der hellen Dämmerung aussah.

 

Und die zweite Auswirkung auf die Astronomie  ist, dass dieser Komet maßgeblich daran beteiligt ist, dass die Kreutz-Kometen-Gruppe gefunden wurde. Natürlich war schon 1882 aufgefallen, dass es da Kometen gab mit sehr ähnlichen Bahnelementen. Heinrich Kreutz kam dann auf die Idee einer Kometenfamilie, die die Überreste eines zerfallenen Urkometen darstellen und die heute als Kreutz-Kometen-Gruppe bekannt sind. Er veröffentlichte seine Arbeit in 3 Teilen mit dem Titel: „Untersuchungen über das System der Kometen 1843 I, 1880 I und 1882 II“ (eben diesen Kometen und alle samt Kreutz-Kometen) in den Jahren 1888, 1891 und 1901.

 

 

 

Kreutz-Kometen sind offensichtlich die Kometen, die für die spektakulärsten Erscheinungen sorgen was Helligkeit und Schweiflänge angeht.  Für Bewohner der Nordhalbkugel der Erde sind sie aber undankbare Beobachtungsobjekte, weil ihre Bahn praktisch vollständig südlich der Erdbahnebene liegt. Nur in der Nähe des Perihels gibt es kurzes Bahnstück nördlich davon. Aber das ist nun äußerst dicht an der Sonne.

 

 

 

Und so hat die Bahn dieses Kometen am Himmel ausgesehen für den Zeitraum, in dem er auch tatsächlich beobachtet wurde, also von Anfang September 1882 bis Anfang Juni 1883. Die Karte zeigt auch, dass der Komet von Mitteleuropa aus unter einem dunklen Himmel zu sehen war, wenn auch nur als ganz normaler Komet, wie die in gelb angegebenen Monatsmittelwerte der Helligkeit belegen.