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Kooperation mit der Astronomie Stiftung Trebur:

 

Die Astronomie Stiftung Trebur  betreibt eines der grössten  Teleskope  in  Deutschland.       Das Treburer     - 1 Meter - Teleskop (T1T)  wird sowohl für wissenschaftliche Arbeiten als auch für Führungen von Besuchern eingesetzt. Es ist eines der grössten, öffentlich zugänglichen Teleskope in Europa, mit dem auch visuell beobachtet wird.

Die wissenschaftl. Nutzung des  T1T erfolgt in erster Linie durch  Prof. Dr. Johannes Ohlert im Rahmen von Transitmessungen von Exoplaneten.

Zwischen den Messungen bleibt hin u. wieder mal etwas Zeit, das Teleskop auf übrige Regionen des Himmels auszurichten, um die einen od. anderen Rohdaten von Objekten zu sammeln. Die Rohdaten gilt es nicht nur zu archivieren, sondern vielmehr diese durch entsprechendes Image-Processing einem Betrachter näher zu bringen.

Hier setzt die Zusammenarbeit der Astronomie Stiftung Trebur mit der GESA ein. Die GESA hofft mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Bildbearbeitung dieser Herausforderung gerecht zu werden.

Die ersten Rohdaten, die nicht gerade im Hinblick auf "Pretty Picture" - Ergebnisse gesammelt wurden (*), sind zwischenzeitl. testweise bearbeitet worden. Insofern hier zuerst im Folgenden M1 + M51:

 

   NGC 1952 ( M1), der Krebsnebel im Stier

 

   NGC 5194+5195 (M51), d. Whirlpool-Galaxie  i. d. Jagdhunden 

 

(*) Zzt. der beiden Luminanz-Testaufnahmen befand sich die Teleskopsteuereung noch i. d. Überarbeitung, so dass  geringe Nachführfehler hingenommen werden und i. d. Bildbearbeitung korrigiert werden mussten.  Demnach spiegeln die Ergebnisse nicht die eigentl. Performance des 1.20 m-Spiegels wieder.